Nachsorge - Wochenbett - Wochenbettbetreuung

Auch nach der Geburt Ihres Kindes, betreue ich Sie und Ihr Kind in Ihrer gewohnten häuslichen Umgebung weiter.
Die ersten Wochen nach der Entbindung sind eine Zeit der Umstellung und Neuorientierung, in denen Sie die nötige Unterstützung durch mich erfahren können. So wird es Ihnen leichter fallen, sich an die neue Situation (das Leben mit einem Kind) zu gewöhnen.


In den ersten Tagen nach der Geburt besuche ich Sie täglich, danach werden die Abstände langsam größer. Grundsätzlich gilt, die Anzahl und Häufigkeit der Besuche richtet sich nach den Bedürfnissen von Mutter und Kind.    

Die Krankenkassen zahlen bis zu 26 Besuche in den ersten 8 Wochen nach der Geburt. Nach dem Wochenbett zahlt Ihre Krankenkasse noch bis zu 8 weitere Besuche für Beratungen zur Ernährung des Kindes oder bei Stillschwierigkeiten.

Weitere Besuche bedürfen einer ärztlichen Anordnung.

Hausbesuche können von Montag bis Samstag vereinbart werden, am Sonntag steht Ihnen das Team Ihrer Geburtsklinik oder der ärztliche Bereitschaftsdienst zur Verfügung.

 


Die Wochenbettbetreuung umfasst folgende Punkte:

Bei dem Neugeborenen :

Beobachtung des allgemeinen Zustands des Neugeborenen (Hautfarbe, Muskeltonus, Atmung, Trinkverhalten, Gewicht, ,..)

Versorgung des Nabels

Beobachten der kindlichen Entwicklung und Beratung der Eltern 

Hilfe bei Beschwerden (Blähungen, Unruhe, Reizüberflutung, wunder Po,...)

Beratung und Anleitung zur Pflege des Neugeborenen

Anleitung beim " ersten Bad zu Hause"

Beratung zur "Einführung der Beikost"

 

Bei der Wöchnerin :

Anleitung beim Stillen und Hilfe bei Stillschwierigkeiten (wunden Brustwarzen, Milchbildung, Stillhilfsmittel,...)

Beratung zur Ernährung des Neugeborenen mit Ersatzmilch (Pre-,1er,...)

Kontrolle der Wundheilung (Kaiserschnittnaht, Dammschnitt-/riss,...)

Kontrolle der Rückbildung der Gebärmutter

Hilfe bei Beschwerden (Verstopfung, Rückbildungsprobleme, Hämohorriden,...)

erste Rückbildungsübungen

Beratung zu verschiedenen Themenbereichen (Rückbildungsvorgängen, Stillen, Verhütung, kindliche Entwicklung, Stillen und Berufstätigkeit, Familienfindung, Bonding,...)

Information über Beratungsstellen, Krabbelgruppen, Angebote für Eltern, Selbsthilfegruppen nach traumatischen Erfahrungen,...

 

Zustäzliche Leistungen die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden :

- Trageberatung (Tragetuch oder Traghilfe ?!, Wie trage ich richtig?,...)

- Lasertherapie (z.B. bei wunden Brustwarzen, Geburtsverletzungen,...)